Die beiden Indizes ließen sich einfach und kostengünstig aus leicht verfügbaren Blutwerten bestimmen, schreiben die Studienautoren. Zukünftig könnten sie dazu genutzt werden, Menschen mit erhöhtem COPD-Risiko früh zu erkennen und Personen mit COPD genauer zu überwachen. Weitere Studien müssen den Autoren zufolge allerdings noch die genaue Vorhersageleistung validieren, den Einfluss von Störfaktoren wie Rauchen und Begleiterkrankungen klären und untersuchen, ob eine gezielte Behandlung der Insulinresistenz die COPD-Inzidenz beziehungsweise den Krankheitsverlauf verbessert.