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UV-Filter und Mikroplastik
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Wie möglichst wenig Sonnencreme in den See gelangt

Damit Sonnencreme schützt, müssen UV-Filter drinstecken. Unter ihnen gibt es Kandidaten, die im Verdacht stehen, die Umwelt zu belasten. Orientierung für den Kauf — und Tipps für den Tag am See.
AutorKontaktdpa
Datum 12.05.2026  14:00 Uhr

Besser Creme als Spray

Egal, mit welcher Sonnencreme man sich eingeschmiert hat: Am besten achtet man darauf, dass möglichst wenig davon in die Umwelt — also ins Badegewässer oder auf den Boden — gelangt.

So ist es eine schlechte Idee, direkt nach dem Eincremen in den See zu springen — besser einziehen lassen. Weiterer Tipp: »Cremes und Sticks sind die bessere Wahl, denn bei Produkten zum Aufsprühen gelangt bereits beim Auftragen ein Teil des Produktes in die Umwelt«, sagt Luise Körner.

Eine weitere Strategie ist, sich mit Kleidung vor der Sonne zu schützen und gerade in der Mittagszeit die Sonne zu meiden — das spart Sonnencreme. Ebenfalls sinnvoll: sich nicht an der Badestelle abduschen, sondern zu Hause.

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