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Aufmerksamkeit und Konzentration
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Wie PTA bei der Sache bleiben

Das Telefon klingelt, eine Kundin hat eine Frage, die Kollegin braucht Hilfe und dann pingt auch noch eine Nachricht auf dem Smartphone: Im Apothekenalltag konkurrieren viele Dinge um Aufmerksamkeit. Das kann mehr als lästig sein. Denn bei der Beratung, der Arzneimittelabgabe oder dem Herstellen einer Rezeptur können Unaufmerksamkeiten im ungünstigen Fall die Patientensicherheit gefährden.
AutorKontaktHanke Huber
Datum 06.11.2026  08:00 Uhr

Mal Pause machen

Auch Pausen helfen. Eine Metaanalyse zu Mikropausen zeigt, dass kurze Pausen Müdigkeit reduzieren und das Gefühl von Energie steigern können – auch wenn sie nicht automatisch die Arbeitsleistung verbessern.  Bewegung kann kognitive Funktionen ebenfalls unterstützen. In der Apotheke hat man sie oft automatisch, kann sie aber noch anreichern, etwa mit Kniebeugen oder Ausfallschritten, wenn gerade keine Kundschaft da ist.

Konzentration und damit Fehlervermeidung ist nicht nur eine Frage der persönlichen Disziplin. Auch Arbeitsorganisation und Teamkultur entscheiden darüber, ob PTA bei anspruchsvollen Tätigkeiten ungestört arbeiten können. Nicht jede Unterbrechung muss verhindert werden. Entscheidend ist, vermeidbare Störungen dort zu reduzieren, wo volle Aufmerksamkeit besonders wichtig ist.

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