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Mundgesundheit
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Zahnpasta für jede Zielgruppe

Egal ob erhöhtes Parondontitis-Risiko, empfindliches Zahnfleisch oder Mundtrockenheit: In der Apotheke gibt es die passende Mundpflege für jeden Kunden. So punkten PTA bei der Beratung.
AutorKontaktVerena Schmidt
Datum 29.05.2026  08:00 Uhr

Sanft in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft wird das Zahnfleisch durch die Hormone empfindlicher und stärker durchblutet. Es ist daher anfälliger für Entzündungen. Auch für Schwangere empfiehlt sich daher eine antibakteriell wirksame Zahncreme zur Vorbeugung von Gingivitis und Parodontitis.

Häufiges Erbrechen kann den Zahnschmelz angreifen: eine Zahnpasta wie etwa Sensodyne® ProSchmelz kann dann empfehlenswert sein. Wichtig ist auch, nicht sofort nach dem Erbrechen die Zähne zu putzen, da der Zahnschmelz durch die Magensäure angegriffen ist. Besser erst den Mund mit Wasser ausspülen und die Zähne etwa 30 Minuten später putzen, damit der Speichel die Säure neutralisieren und den Schmelz remineralisieren kann.

Weitere Zahnpflege-Tipps für Schwangere: Eine weiche Zahnbürste verwenden und nicht zu stark schrubben, um das Zahnfleisch nicht zusätzlich zu reizen. Auch auf aggressive, stark abrasive Whitening-Zahnpasten besser verzichten und scharfe oder alkoholhaltige Mundspülungen meiden. Die Zahnzwischenräume täglich mit Interdentalbürsten oder Zahnseide reinigen.

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