| Juliane Brüggen |
| 26.09.2026 09:00 Uhr |
Schon kleine Veränderungen können einen Unterschied machen:
Eine antientzündliche Ernährung ersetzt keine medikamentöse Therapie, kann diese aber unterstützen und zum Beispiel bei rheumatoider Arthritis Symptome mildern sowie das Lebensgefühl verbessern. Hinzu kommt, dass diese Ernährungsform auch im Hinblick auf die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen günstig ist und allgemein mit einer gesunden Lebensweise übereinstimmt. Je nach vorliegender Erkrankung müssen gegebenenfalls Besonderheiten beachtet werden, zum Beispiel bei Gicht.
Quelle: Döring, B., Rheuma: Essen für die Gelenke, PTA-Forum, 31.07.2025