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Ernährung kurz & knackig
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Rheuma – mit der richtigen Ernährung die Entzündung bremsen

Es mehren sich Hinweise, dass eine antientzündliche Ernährung bei rheumatischen Erkrankungen positiv auf die Symptome wirken könnte. Die eine »Rheumadiät« gibt es jedoch nicht.
AutorKontaktJuliane Brüggen
Datum 26.09.2026  09:00 Uhr

Alltags-Boost

Schon kleine Veränderungen können einen Unterschied machen:

  • Morgens einen Löffel Leinöl oder Leinsamen zum Frühstück verzehren, zum Beispiel in den Joghurt gerührt
  • Gewürze und Kräuter mit antientzündlichen Eigenschaften verwenden, besonders Kurkuma, Ingwer, Kreuzkümmel, Koriander, Muskat, Bockshornklee, Kardamom und Chili
  • Öfter auf Oliven-, Raps-, Walnuss- oder Leinöl zurückgreifen statt ausschließlich Sonnenblumenöl; weitere pflanzliche Öle mit antientzündlichen Eigenschaften: Borretsch-, Nachtkerzen- und Schwarzkümmelöl
  • Mikrobiomfreundlich essen: zum Beispiel fermentiertes Gemüse wie Sauerkraut oder probiotischen Bakterien in Joghurt, Kefir, Brottrunk und Sojasoße

Quelle: Döring, B., Rheuma: Essen für die Ge­len­ke, PTA-Forum, 31.07.2025

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