| Katja Egermeier |
| 09.08.2026 12:00 Uhr |
Wer häufiger zum ganzen Korn greift, tut seinem Körper langfristig etwas Gutes. / © Getty Images/alvarez
Der entscheidende Unterschied steckt im Korn selbst: Während bei Weißmehl große Teile des Korns entfernt werden, bleiben bei Vollkorn die nährstoffreichen Randschichten und der Keim erhalten. Genau dort sitzen viele wertvolle Inhaltsstoffe, die Gesundheit und Sättigung fördern.
Besonders günstig ist:
Nicht jedes dunkle Brot ist automatisch Vollkornbrot. Manche Brote werden lediglich mit Malz oder anderen Zutaten dunkler gefärbt. Umgekehrt kann ein Weizenvollkornbrot überraschend hell aussehen. Entscheidend ist die Zutatenliste, nicht die Farbe.
Schon kleine Gewohnheiten machen einen Unterschied:
Vollkorn ist ein einfacher Alltagshelfer für mehr Sättigung, eine gesunde Verdauung und eine nährstoffreiche Ernährung. Wer häufiger zum ganzen Korn greift, tut seinem Körper langfristig etwas Gutes.
(Quelle: aus unserem Archiv : Mit Rand und Keim: Warum Vollkorn einfach besser ist, erschienen am 15.04.2024)