Dabei geht es auch darum, realistische Erwartungen zu entwickeln. »Wenn ich zum Beispiel mit kleinen Kindern in den Urlaub fahre und erwarte, mich zu entspannen, dann muss ich das verdammt gut planen und bestimmt auch Abstriche machen«, sagt Michaela Wegener.
Fazit: Ertappen wir uns dabei, etwas Schönes nicht zu genießen, ist es in vielen Fällen noch zu retten. Wer unguten Gefühlen zunächst Raum lässt, macht Platz dafür, dass sich im Anschluss auch wieder Freude breit machen kann.