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Soziale Kontakte im Alter
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Wie sie Gedächtnis und Denkleistung fördern

Je mehr, desto besser: Soziale Kontakte im Alter fördern Gedächtnis und Denkleistung. Besonders ehrenamtliche Arbeit erweist sich laut der Studie als wirksam. 
AutorKontaktdpa
Datum 23.10.2026  12:00 Uhr
Überblicksstudie zu sozialen Aktivitäten und kognitiver Leistungsfähigkeit

Überblicksstudie zu sozialen Aktivitäten und kognitiver Leistungsfähigkeit

Für die Metaanalyse wertete das chinesische Forschungsteam um Yuedong Wang von der Shandong University je eine Studie aus den USA, England, China, Mexiko und Europa aus. Die Nachbeobachtungszeit lag im Median bei 6 Jahren. Die geistige Leistungsfähigkeit wurde anhand standardisierter kognitiver Tests gemessen.

Die Forscher weisen jedoch auch auf Einschränkungen ihrer Arbeit hin. So basierten die Angaben zu den sozialen Aktivitäten auf Selbstauskünften der Befragten. Zudem könne eine umgekehrte Kausalität nicht vollständig ausgeschlossen werden: Es sei denkbar, dass Personen mit von vornherein besserer geistiger Gesundheit eher geneigt sind, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Dennoch betonen die Studienautoren, ihre Ergebnisse sprächen dafür, vielfältige und langfristige soziale Aktivitäten älterer Menschen zu fördern, um das Risiko eines altersbedingten kognitiven Abbaus zu verringern.

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