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Fakten, Filter und Fehler
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Gängige Irrtümer beim Sonnenschutz

Sonnenschutz ist elementar zur Prävention von Hautkrebs und Hautalterung – doch Fehlinformationen in den sozialen Medien und schädliche Wirkungen von Filtersubstanzen in Sonnencremes verunsichern viele Verbraucher. Ein Experte ordnet für PTA-Forum ein, was hinter gängigen Irrtümern steckt und warum die richtige Anwendung entscheidend ist.
AutorKontaktVerena Schmidt
Datum 22.05.2026  16:00 Uhr

Kinder brauchen besonderen Schutz

Bei Kindern ist Sonnenschutz besonders wichtig. Denn Sonnenbrände im Kindesalter sind ein Risikofaktor für spätere Hautschäden und Hautkrebs. Bei ihnen gilt besonders konsequent: »Erst Schutz durch Verhalten, dann durch Produkte. Schatten, Kleidung und ein breitkrempiger Hut stehen an erster Stelle. Säuglinge sollten möglichst gar nicht direkter Sonne ausgesetzt werden.« Sonnencreme sei vor allem bei älteren Kindern wichtig, als Ergänzung für die Hautstellen, die sich nicht sinnvoll bedecken lassen. Oft würden für Kinder mineralische Produkte bevorzugt, zwingend ist das laut dem Experten aber nicht.

Sei es bei Kindern oder Erwachsenen, Kirkamm betont abschließend: »Sonnenschutz besteht nie nur aus einer Creme, sondern es ist immer ein Gesamtkonzept aus Schatten, Kleidung, Hut, Sonnenbrille und - für die freien Hautstellen - einem passenden Sonnenschutzmittel.«

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